Verantwortlich: Andrea Flütsch
Bereitgestellt: 04.09.2025
21.09.25 Gedenkkonzert
Gedenkkonzert für Barbara Choremi
Sonntag, 17.00 Uhr
Reformierte Kirche St.Jakob, Klosters
Es spielen: Klaidi Sahatçi an der Violine und Fédéric Champion an der Orgel.
Der Geiger Klaidi Sahatçi wird für seinen reichen Klang, sein elegantes und ausdrucksstarkes Spiel sowie seine Vielseitigkeit als Konzertmeister, Solist, Professor und Kammermusiker geschätzt. Seit 2009 ist er Erster Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich und tritt regelmässig auch mit den Solistes Européens de Luxembourg auf. Als Solist spielte er mit renommierten Orchestern in Europa und Übersee. Besonders verbunden ist er der Kammermusik; er konzertierte u. a. mit Dmitry Sitkovetski, Julian Rachlin, Yuja Wang, Fazil Say und François-Frédéric Guy. Mit dem Cellisten Alexander Neustroev und der Pianistin Seung-Yeun Huh gründete er das Aoide Trio, dessen intensives Zusammenspiel ihn nachhaltig inspiriert. Seit 2012 ist er Professor für Violine an der Hochschule für Musik der italienischen Schweiz in Lugano und leitet internationale Meisterkurse. Er spielt eine Stradivari „ex Wieniawski“ von 1719, die ihm von Mercedes-Benz Zürich zur Verfügung gestellt wird.
Frédéric Champion, Organist der reformierten Kirche Horgen (Zürich), begeistert sein Publikum mit lebendigem und virtuosem Spiel. Als vielseitiger Interpret widmet er sich dem gesamten Orgelrepertoire, von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Besonders fasziniert ihn die Orgel als „Orchester“, was ihn zu zahlreichen Transkriptionen für Orgelsolo, Orgelduett, Orgel und Chor sowie Orgel und Klavier anregte. Diese führten zu verschiedenen transversalen Projekten, wie z.B. Stravinskys Petruschka mit Percussion und Choreographie. Als Hammerflügelspezialist konzentriert er sich auf das Repertoire des späten 18. Jahrhunderts und entwickelt Solo-, Lieder- und Kammermusikprogramme. Frédéric Champion wurde bei internationalen Orgelwettbewerben sowohl an historischen als auch an modernen Instrumenten mehrfach ausgezeichnet. Für ihn sind Klang und Musik untrennbar miteinander verbunden und stehen im Zentrum seiner Kunst, wobei ihn die Qualität und hohe Musikalität der Musikinstrumente immer wieder neu inspiriert.
Gespielt werden die Werke von:
Tomaso Antonio Vitali (1663-1745)
Ciaccona in sol minore
Charles-Marie Widor (1844-1937)
Andante sostenuto, aus Symphonie Gothique Op.70 (Orgelsolo)
Enrico Bossi (1861-1925)
Adagio Op.84
Franz von Vecsey (1893-1935)
"Valse triste"
Johannes Brahms (1833-1897)
Ungarischer Tanz Nr. 5 (Orgelsolo)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Romanze Op.50
Gabriel Fauré (1845-1924)
"Après un rêve"
Louis Vierne (1870-1937)
Carillon de Westminster (Orgelsolo)
Joseph Reinberger (1839-1901)
Elégie op. 150
Max Bruch (1828-1920)
Violinkonzert Nr. 1, Op.26
Introduktion
Adagio
Finale, Allegro energico
Reformierte Kirche St.Jakob, Klosters
Es spielen: Klaidi Sahatçi an der Violine und Fédéric Champion an der Orgel.
Der Geiger Klaidi Sahatçi wird für seinen reichen Klang, sein elegantes und ausdrucksstarkes Spiel sowie seine Vielseitigkeit als Konzertmeister, Solist, Professor und Kammermusiker geschätzt. Seit 2009 ist er Erster Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich und tritt regelmässig auch mit den Solistes Européens de Luxembourg auf. Als Solist spielte er mit renommierten Orchestern in Europa und Übersee. Besonders verbunden ist er der Kammermusik; er konzertierte u. a. mit Dmitry Sitkovetski, Julian Rachlin, Yuja Wang, Fazil Say und François-Frédéric Guy. Mit dem Cellisten Alexander Neustroev und der Pianistin Seung-Yeun Huh gründete er das Aoide Trio, dessen intensives Zusammenspiel ihn nachhaltig inspiriert. Seit 2012 ist er Professor für Violine an der Hochschule für Musik der italienischen Schweiz in Lugano und leitet internationale Meisterkurse. Er spielt eine Stradivari „ex Wieniawski“ von 1719, die ihm von Mercedes-Benz Zürich zur Verfügung gestellt wird.
Frédéric Champion, Organist der reformierten Kirche Horgen (Zürich), begeistert sein Publikum mit lebendigem und virtuosem Spiel. Als vielseitiger Interpret widmet er sich dem gesamten Orgelrepertoire, von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Besonders fasziniert ihn die Orgel als „Orchester“, was ihn zu zahlreichen Transkriptionen für Orgelsolo, Orgelduett, Orgel und Chor sowie Orgel und Klavier anregte. Diese führten zu verschiedenen transversalen Projekten, wie z.B. Stravinskys Petruschka mit Percussion und Choreographie. Als Hammerflügelspezialist konzentriert er sich auf das Repertoire des späten 18. Jahrhunderts und entwickelt Solo-, Lieder- und Kammermusikprogramme. Frédéric Champion wurde bei internationalen Orgelwettbewerben sowohl an historischen als auch an modernen Instrumenten mehrfach ausgezeichnet. Für ihn sind Klang und Musik untrennbar miteinander verbunden und stehen im Zentrum seiner Kunst, wobei ihn die Qualität und hohe Musikalität der Musikinstrumente immer wieder neu inspiriert.
Gespielt werden die Werke von:
Tomaso Antonio Vitali (1663-1745)
Ciaccona in sol minore
Charles-Marie Widor (1844-1937)
Andante sostenuto, aus Symphonie Gothique Op.70 (Orgelsolo)
Enrico Bossi (1861-1925)
Adagio Op.84
Franz von Vecsey (1893-1935)
"Valse triste"
Johannes Brahms (1833-1897)
Ungarischer Tanz Nr. 5 (Orgelsolo)
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Romanze Op.50
Gabriel Fauré (1845-1924)
"Après un rêve"
Louis Vierne (1870-1937)
Carillon de Westminster (Orgelsolo)
Joseph Reinberger (1839-1901)
Elégie op. 150
Max Bruch (1828-1920)
Violinkonzert Nr. 1, Op.26
Introduktion
Adagio
Finale, Allegro energico

