Verantwortlich: Andrea Flütsch
Bereitgestellt: 19.02.2026
Die Glocken
Die Kirchenglocken der reformierten Kirche St. Jakob in Klosters prägen seit Jahrhunderten das Klangbild des Dorfes. Sie rufen zum Gottesdienst, begleiten Taufen, Trauungen und Abdankungen und geben dem Alltag wie auch besonderen Festtagen einen hörbaren Rahmen.
Der heutige Glockenbestand vereint historische Substanz mit späteren Ergänzungen. Wie vielerorts in Graubünden stammen ältere Glocken noch aus vorreformatorischer Zeit oder wurden in den Jahrhunderten danach neu gegossen, wenn Risse oder Kriegsabgaben einen Ersatz nötig machten. Glocken tragen in der Regel Inschriften mit Bibelworten, Widmungen oder dem Namen der Giesserei sowie dem Gussjahr – sie sind damit nicht nur Klangkörper, sondern auch historische Zeugnisse.
Klanglich bilden die Glocken ein aufeinander abgestimmtes Geläut. Je nach Anlass erklingt eine einzelne Glocke – etwa die Totenglocke – oder das volle Geläut an hohen Feiertagen. Ihr Schall breitet sich vom Turm über das Dorf und die umliegende Berglandschaft aus und verbindet so Kirche und Gemeinde auf besondere Weise.
Als Teil des romanischen Turms, der bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, gehören die Glocken untrennbar zur Geschichte von St. Jakob. Ihr Klang ist Tradition, Orientierung und Einladung zugleich – ein akustisches Wahrzeichen von Klosters.
Zur 800-jährigen Bestehensfeier erhält die Gemeinde Klosters mit einem fünfstimmigen Geläute die nachhaltigste Würdigung. Mit zwei sanften neuen Obertönen entsteht eine freundliche und zugleich markante Klangsilhouette.
Der heutige Glockenbestand vereint historische Substanz mit späteren Ergänzungen. Wie vielerorts in Graubünden stammen ältere Glocken noch aus vorreformatorischer Zeit oder wurden in den Jahrhunderten danach neu gegossen, wenn Risse oder Kriegsabgaben einen Ersatz nötig machten. Glocken tragen in der Regel Inschriften mit Bibelworten, Widmungen oder dem Namen der Giesserei sowie dem Gussjahr – sie sind damit nicht nur Klangkörper, sondern auch historische Zeugnisse.
Klanglich bilden die Glocken ein aufeinander abgestimmtes Geläut. Je nach Anlass erklingt eine einzelne Glocke – etwa die Totenglocke – oder das volle Geläut an hohen Feiertagen. Ihr Schall breitet sich vom Turm über das Dorf und die umliegende Berglandschaft aus und verbindet so Kirche und Gemeinde auf besondere Weise.
Als Teil des romanischen Turms, der bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht, gehören die Glocken untrennbar zur Geschichte von St. Jakob. Ihr Klang ist Tradition, Orientierung und Einladung zugleich – ein akustisches Wahrzeichen von Klosters.
Zur 800-jährigen Bestehensfeier erhält die Gemeinde Klosters mit einem fünfstimmigen Geläute die nachhaltigste Würdigung. Mit zwei sanften neuen Obertönen entsteht eine freundliche und zugleich markante Klangsilhouette.

